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Dispositionskredit

Was ist das eigentlich?

Du hast mehr Geld ausgegeben, als überhaupt auf deinem Girokonto war? Wenn die Abbuchungen für Miete, neues Studienmaterial und das coole Shirt zusammenfallen, kann das mal passieren. Damit keine Zahlungen mangels Deckung abgewiesen werden, gibt es den Dispositionskredit – kurz Dispokredit: Deine Sparkasse räumt dir einen bestimmten Geldrahmen ein, den du überziehen darfst. Du zahlst nur Zinsen für den Betrag, den du zu viel ausgegeben hast – und auch nur, bis dein Girokonto wieder im Plus ist.

Überziehungsrahmen
Die Höhe des Überziehungsrahmens ist abhängig von der Höhe deiner regelmäßigen Einkünfte. Damit junge Leute sich nicht ungewollt verschulden, wird er in der Regel niedrig sein. Achtung: Wer dauernd seinen Dispokredit braucht, um über die Runden zu kommen, sollte sich überlegen, wie er seine Ausgabe- und/oder Einnahmesituation verbessern kann. Generell gilt: Bitte nur kurz ins Minus rutschen – für größere Anschaffungen sind die höheren Zinsen eines Dispokredits nicht geeignet. Übrigens kannst du den Dispo-Kredit erst ab 18 Jahren in Anspruch nehmen.

Die Vorteile eines Dispokredits
  • Kurzfrisitig verfügbar
  • Keine Bearbeitungsgebühr
  • Keine festen Raten
  • Zinsen nur bei Überziehung

Und wenn du merkst, dass das Minus auf dem Girokonto irgendwie nicht weniger wird, sprich mit deinem Sparkassen-Berater. Gemeinsam könnt Ihr überlegen, wie du schnell wieder ins Plus kommst.


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Für größere Anschaffungen.
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